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Ihre persönliche Zeitleiste
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Natürliche
Familienplanung |
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sind sind auf
der Seite Kinderwunsch /
Natuerliche
Familienplanung |
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Die Natürliche Familienplanung
(NFP) ist eine Methode, um mit Hilfe der Zeichen des weiblichen
Zyklus die fruchtbaren Tage der Frau einzugrenzen und so die
Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis zu erhöhen. Hierbei
werden folgende
Körperzeichen der Frau beobachtet, die sich während
des Zyklus verändern: die Körpertemperatur / Basaltemperatur,
der Zervix-Schleim und der Muttermund. Die Eizelle wird während
des Zyklus vom Eierstock freigegeben und bleibt ca. zwölf
bis achtzehn Stunden befruchtungsfähig. |
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Um die Zeit
des Eisprungs herum ändern sich Körpertemperatur,
Zervix-Schleim sowie Lage und Festigkeit des Muttermunds. Die
Beobachtungen der Veränderungen werden in ein Zyklusblatt
eingetragen. |
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Der Zervix-Schleim
bei der Natürlichen Familienplanung (NFP) |
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Der Zervix-Schleim
wird von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet. In den
verschiedenen Phasen des Zyklus ändert sich sein Aussehen
und seine Menge bei vielen Frauen sichtbar. Die ersten Tage
nach der Menstruation ist meist kein Schleim vorhanden. Einige
Tage nach der Menstruation ist er zunächst dicklich, cremig
oder klumpig und weißlich oder gelblich. Wenn sich der
Eisprung nähert, wird der Zervix-Schleim mehr, flüssiger
und klarer sowie bei einigen Frauen "spinnbar". In
diesem Zustand können Samenzellen einige Tage in der Gebärmutter
überleben. Während der fruchtbaren Phase fühlt
sich die Scheide feucht oder nass an. Nach dem Eisprung wird
der Schleim wieder dickflüssiger, weniger, cremiger, klumpig,
weißlich oder verschwindet ganz. |
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Die Chance
schwanger zu werden steigt, je näher der Eisprung rückt
und je flüssiger und glasiger der Zervix-Schleim wird.
Um die Zeit des Eisprungs herum ist der Schleim oft "spinnbar"
oder "dehnbar", ähnlich wie rohes Eiweiß.
Dies kann man entweder mit zwei Fingern testen oder indem man
das Toilettenpapier zusammenklappt und anschließend wieder
auseinander faltet. Der Eisprung findet statt, wenn der Zervix-Schleim
spinnbar, flüssig oder durchsichtig ist bzw. ein bis zwei
Tage danach. |
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Kombination
Basaltemperatur- und Zervix-Schleim-Methode |
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Die größte
Wahrscheinlichkeit für eine Empfängnis besteht an
den Tagen, an denen der Zervix-Schleim flüssig und glasig
oder dehnbar wie Eiweiß ist bis zum Tag der ersten höheren
Temperaturmessung. Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden
besteht aber schon vorher an den Tagen mit Zervix-Schleim, da
die Samenzellen in ihm bis zu fünf Tage überleben
können. Da nicht bei allen Frauen die Veränderung
des Zervix-Schleims deutlich erkennbar ist, kann als Ergänzung
der Muttermund / Gebärmutterhals beobachtet werden. |
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Die Beobachtung
des Muttermunds bei der Natürlichen Familienplanung (NFP) |
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Wenn man im
Laufe des Zyklus den Muttermund / Gebärmutterhals durch
Fühlen beobachtet, kann man feststellen, dass sich die
Lage und die Festigkeit verändert. Nach der Menstruation
ist der Gebärmutterhals geschlossen, relativ hart, glatt
und fühlt sich an wie eine Kugel. Er ist mit dem Finger
gut fühlbar. Wenn der Eisprung näher kommt, wird der
Gebärmutterhals weicher, öffnet sich etwas und wandert
höher. Man kann ihn jetzt schwerer ertasten. Die Festigkeit
und Lage kann in das Zyklusblatt eingetragen werden. Die größte
Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis liegt vor, wenn der
Gebärmutterhals weich und geöffnet ist und hoch liegt.
Wenn er wieder drei Tage fest und geschlossen ist, kann davon
ausgegangen werden, dass die fruchtbare Phase vorbei ist. |
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Der Mittelschmerz |
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Manche Frauen
spüren auch, dass der Eisprung bald stattfindet oder stattgefunden
hat. Der "Mittelschmerz" macht sich links, rechts
oder im gesamten Unterbauch bemerkbar. Hervorgerufen wird dieses
Gefühl durch die Kapselspannung des wachsenden Eibläschens
oder durch die Reizung des Bauchfells durch die freiwerdende
Flüssigkeit des Eibläschens während oder nach
dem Eisprung. Der Mittelschmerz ist ein Zeichen, dass die Frau
ihre fruchtbare Phase hat. Auch er wird im Zyklusblatt vermerkt. |
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