Hebammen sind
Beraterinnen mit Herz, die den Beruf der Hebamme häufig
ganzheitlich auf das Wohl der Schwangeren sowie der ganzen Familie
sehen. Oft können Hebammen auf einen reichen Erfahrungsschatz
schöpfen und Ihre Patienten bei vielen Alltagsproblemen
praktische Hilfe leisten.
Die Ausbildung der Hebamme ist durch ein wissenschaftliche Ausbildung
mit 1600 Theorie und 3000 Praxisistunden sowie etlichen Zusatzqualifikationen
rund um den Beruf abgerundet.
Die Hebamme berät
in der Zeit der Schwangerschaft in allen Fragen, z.B. bei psychologischen
Problemen, Übelkeit oder sie gibt Antworten zum Thema Naturheilkunde.
Auch die Vorsorgeuntersuchungen können von Ihrer Hebamme
durchgeführt werden.
Geburt:
Bei der Geburt sind Arzt und Hebamme anwesend. Die Hebamme betreut
die Eltern und versorgt das Kind.
Nach der Geburt / Nachsorge:
Nach der Geburt macht die Hebamme Hausbesuche.
Die Hebamme beantwortet Fragen zur Babypflege, zur Ernährung
und zum Stillen.
Die Hebamme hat in diesen Dingen viel Erfahrung und kann wertvolle
Ratschläge geben.
Die Betreuung durch eine Hebamme steht den Eltern bis zum Ende
der Stillzeit zu, bei Ernährung mit der Flasche 8 Wochen.
Bis zum zehnten Tag macht die Hebamme täglich Hausbesuche.
Bei auftretenden Problemen kann die Hebamme 16 Mal bis zur achten
Woche telefonisch oder persönlich um Rat gefragt werden.
Bei Stillproblemen stehen den Eltern bis zum Ende der Stillzeit
zwei Hausbesuche und zwei Telefonate zu.
Die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.
Sind Sie privat versichert? Privatversicherte sollten sich vorher
bei ihrer Privaten Krankenkasse über Leistungen informieren.
Bund Deutscher Hebammen e.V. im Internet: www.bdh.de
Bitte informieren Sie sich bezüglich unserer Angaben bei
ihrer Krankenkasse oder
Ihrer Hebamme.